Dienstag, 3. November 2009

31. Oktober Bogota, Kolumbien

Eine Art, eine Gefahrenstelle abzusichern. Auf Landstraßen muß dann schon mal ein Baum oder großer Ast als "Warndreieck" herhalten

Ölwechsel auf Kolumbianisch. Einfach alles stehen und liegen lassen...


Wir sind wieder in einem Motel gelandet. Doch diesmal sind wir schlauer, und haben gefragt wie lange wir bleiben können. Nicht daß da nochmal so ein Mißgeschick passiert wie in Mexico. Zwar mußten wir tagsüber die Zimmer für das horizontale Gewerbe räumen, aber das war okay. Wir sind derweil zum Harley Dealer und haben das Öl besorgt. Wieder zurück im Motel, hat Tony einen Ölwechsel auf Kolumbianische Art gemacht. Kwasi mitten auf der Straße. Anschließend das Öl stehen lassen, und schwupps, keine 5 Minuten später war es auch schon weg. Bestimmt wird das gute synthetische jetzt irgendeinem für "ja ja, is ganz ungebraucht" verkauft. Deshalb würde ich hier auch nur beim Händler einkaufen. Es gibt hier Leute die ziehen durch die Gassen, und sammeln alles ein was sie evtl zu Geld machen könnten. Anschließend sind wir kurz in den historischen Teil der Stadt, der günstigerweise sogar in gut zu Fuß erreichbarer Nähe war und danach zur "Motorradmeile". So um die 50 kleine Shops wo man alles erdenkliche an Zubehör und Ersatzteilen bekommen kann. Damen des horizontalen Gewerbes und Drogen inbegriffen.Nachts nochmal durch die Gassen gezogen und die Helloweenkostüme bewundert.

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