Freitag, 9. Oktober 2009

7. Oktober 2009

Hmmm, Frühstücksbufett, legga !!! Um kurz nach 8.oo Uhr weiter nach Honduras. Halb zwölf an der berüchtigten Grenze.. Zwischen 2 und 5 Stunden ist alles drinne. Dann frag ich vielleicht doch einen dieser "netten" Kerle ob Sie mir für 5 Dollar helfen können. Dann kommts, "angeblich" macht die Grenze um 12 Uhr für ne Stunde mittag, aber wir können den Grenzbeamten für 40 dollar schmieren. Ja ne, is klar. Ich hab Zeit. Plötzlich waren es 20 und dann 10 Dollar. Ich hab dann gezahlt, denn ich wollte ja unbedingt durch. Und sein "Freund" will auf der Honduras-Nicaragua Grenze auf mich warten. Ca eine Stunde nach der Grenze Adam,einen Neuseeländer (BMW f650) und Don und Alex (altes Dodge Wohnmobill) aus Schottland getroffen die ich zufällig an der Grenze gesehen habe beim vorbeifahren. Angeblich sind die ja seit heute morgen um 6.oo Uhr dagewesen. Hab sie dann gefragt und es waren gerademal zwei Stunden, also der normale Ablauf. Sie sind auf dem Weg nach Buenos Aires, auf der Ostroute, (Venezuela-Brasilien...) Na ja, aus Erfahrung wird man klug. Honduras kann man auf der Südroute easy in zwei Stunden durchfahren. Keine zehn Kilometer sind wir dann in zwei echte, und eine falsche Polizeikontrolle gekommen. Don hat den Beamten gleich vollgeblubbert das da aber viel mit Polizei los ist heute während er uns Motorradfahrer bedeutete an den Rand zu fahren. Wenn ich den Polizisten richtig verstanden habe, wollte er wohl , daß ich 20 Dollar bezahlen solle weil ich keinen Ersatzreifen dabei habe. Freundlich lächelnd habe ich gesagt, sorry no espanjol, allemanja. Er hat es mit Aufschreiben versucht. Doch die Wörter die er benutze gab es nicht in meinem Wörterbuch. Nach zehn minuten oder so hat er aufgegeben und uns weiter fahren lassen. Muchas grazias und freundlich zum Abschied gewunken. Sind ja nette Leute hier. An der Grenze hat tatsächlich der "Freund" schon auf mich gewartet.Da Don aber sehr gut spanisch kann haben wir natürlich dankend abgelehnt. Ich wollte ihm noch sonstwas heissen, aber mit dem Polizisten daneben wohl eher unratsam. Da wird im beisein des Polizisten auch gelogen, daß sich die Balken biegen. Wir bräuchten Kopien (keine einzige), die Grenze macht um 6.oo Uhr zu (24 Stunden offen) , angeblich hätte Adam die Hilfe angenommen (Ich stand hinter Ihm, und konnte hören das er gesagt hat, nein danke verschwinde) Nach knappen eineinhalb Stunden waren wir durch. Und wieder das Gleiche wie gehabt, man denkt, man ist durch, und dann kommt immer wieder jemand neues der die Papiere sehen muß. Ach ja, die Regenzeit. Im strömendsten Regen ging es dann weiter bis nach Chinandega. Dort haben wir dann an einer Tanke übernachtet. Guter Tip. Evtl n Dollar pro Zelt oder Auto, und bewacht ist es auch und zumindest in Mexiko (zu spät für mich) haben sie teilweise sogar Duschen. So ein Begleitfahrzeug hat natürlich schon was. Abends gab es dann vom Kiwi (und das ist für die keine Beleidigung, im Gegenteil!) legga Nudeln.

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